19Okt
Laughter in Interaction: From Meaning and Multimodality to Interpersonal Coordination across Development and Neurotypes
Chiara Mazzocconi (Aix-Marseille Université)
Am Discourse and Multimodality Lab untersuchen wir, wie verschiedene Modalitäten in Sprachproduktionsprozessen an der Schnittstelle der semantischen, pragmatischen und kognitiven Ebenen interagieren. Erfahre mehr.
19Okt
Chiara Mazzocconi (Aix-Marseille Université)
09Nov
Jenneke van der Wal (Leiden University)
10Nov
Prof.'in Dr. Anna Bonifazi/Dr. Sonja Gipper
16Nov
Olaf Dimigen (University of Groningen)
23Nov
Derya Çokal (Universität zu Köln)
30Nov
Yanis Da Cunha (University of Graz)
01Dez
Prof.'in Dr. Birgit Hellwig/Dr. Eva Scheel-Huber
07Dez
Onur Özsoy (University of Cologne)
14Dez
Kathryn Franich (Harvard University)
11Jan 2027
Alan Cienki (Vrije Universiteit Amsterdam)
18Jan 2027
Stefan Lazarov & Angela Grimminger (CRC: TRR 318 "Constructing Explainability")
25Jan 2027
Katja Liebal (Universität Leipzig)
Ab dem 1. November 2025 wird Anna Bonifazi (IfL, Diskurslinguistik) die Projektverantwortung von STORYTEL übernehmen, einem dreijährigen Erasmus+-Projekt, das von der Universität zu Köln koordiniert wird und an dem die Universität Bologna, die Universität Erlangen-Nürnberg und die Universität Murcia beteiligt sind. Der vollständige Titel des Projekts lautet: „At the roots of multimodality: Learning from smartphone-based audiovisual recordings of conversational storytelling”. STORYTEL konzentriert sich auf spontanes Storytelling eingebettet in Konversationen, eine noch immer unterschätzte und doch ursprüngliche Form der Kommunikation – der Ursprung aller zeitgenössischen digitalen und telecinematischen Formen des Storytelling. Das Projekt wird die Führungsrolle der EU in der Erforschung großer KI-Sprachmodelle stärken, indem es die multimodale Komplexität des Geschichtenerzählens in der menschlichen Face-to-Face-Kommunikation erschließt. Vor allem sieht STORYTEL die aktive Beteiligung von Studierenden während des gesamten Projekts vor!
Am 19.10.2026 startet die CCLS Lceture Series für das Wintersemester 2026/27. Die Vorlesungen finden montags von 16:00 bis 17:30 Uhr im Hörsaalgebäude in Hörsaal D statt.
Am 20.10.2026 startet die Ringvorlesung der Fächergruppe 1. Die Vorlesungen finden dienstags ab 17.45 Uhr im Hörsaalgebäude in Hörsaal E statt. Lehrende und Forschende der Institute der Fächergruppe 1 geben Einblick in ihre vielfältigen Forschungsfelder. Herzliche Einladung zum Mitdenken, Diskutieren und In-Kontakt-Kommen!
Am 5. Februar 2026 lud die Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft des Instituts für Linguistik zur feierlichen Verabschiedung von Prof. Dr. Nikolaus P. Himmelmann in den Ruhestand ein. Auch wenn er dem Institut weiterhin als Seniorprofessor erhalten bleibt, wollen 16 Jahren Forschung und Lehre an der Universität zu Köln angemessen gewürdigt werden – und das wurden sie! Hier geht es zu einem Bericht mit Fotos.
Unter Beteiligung zahlreicher Kölner Autor:innen ist "The Documentarist Turn: From observable linguistic behaviour to typological generalizations" erschienen, herausgegeben von Sonja Riesberg, Uta Reinöhl und Birgit Hellwig. Das Buch setzt sich mit der Relevanz sprachdokumentarischer Konzepte, Praktiken und Daten für die Theoriebildung in der Allgemeinen Sprachwissenschaft auseinander. Es ist Nikolaus Himmelmann gewidmet.
Afrikanische Sprachen machen über ein Viertel aller Sprachen der Welt aus - und sind dennoch in der Spracherwerbsforschung und -literatur deutlich unterrepräsentiert. First Language hat jetzt ein Sonderheft zu diesem Thema publiziert, herausgegeben von Birgit Hellwig, Evan Kidd und Serge Sagna. In 13 Beiträgen wird über aktuelle Forschung zu afrikanischen Sprachen berichtet, darunter Studien zur kindgerichteten Sprache, zur phonologischen, prosodischen, lexikalischen und morphosyntaktischen Sprachentwicklung, und zur Entwicklung von Erzählkompetenz.
Wir freuen uns, ein neues Förderprogramm ankündigen zu können, das Kurzzeitstipendien und Zuschüsse für Projekte an Masterstudentinnen und Doktorandinnen der Universität zu Köln vergibt, die zu sprachtypologischen Themen arbeiten.
In einem interdisziplinärem Forschungsteam hat Dr. Anastasia Bauer mitgewirkt einen Workflow zu entwickeln, der durch die Integration nicht-sprachlicher Informationen die Erforschung von Sprache und Kommunikation verbessern soll.
Artikel zum Thema Sprachbedrohung und Interview mit Birgit Hellwig in der ZEIT Nr. 08/2026.
In dieser Terra X-Folge des ZDF berichtet Svenja Bonmann mit ihren Kollegen von ihrer Entzifferung der Kuschana-Schriftzeichen (ca. ab Minute 17:19). Danach geht es auf einen Berg in Tadschikistan, um weitere Schriftzeichen zu bergen und auszuwerten. Unterstützt werden sie dabei von einem tadschikischen Archäologen und dem lokalen Katastrophenschutz. Anzuschauen am 1. März um 19:30 Uhr im ZDF und ab sofort in der Mediathek.
Zum 01.11. startet "STORYTEL - At the roots of multimodality: Learning from smartphone-based audiovisual recordings of conversational storytelling”, ein dreijähriges Erasmus+ Projekt, das von der Universität zu Köln koordiniert wird und an dem die Universität Bologna, die Universität Erlangen-Nürnberg und die Universität Murcia beteiligt sind. Zum wissenschaftlichen und administrativen Team in Köln gehören: Anna Bonifazi (Projektverantwortliche, IfL DL), Sonja Gipper (IfL ASW), Martine Grice (IfL Phonetik), Sandra Debreslioska (IfL DL), Juman Al-qaoud (IfL DL), Madeleine Frings (IfL DL), Felix Rau (DCH), Øyvind Eide (IHD), Lüder Schmidt (FG1) und Nina Kind (D7).
Die VolkswagenStiftung fördert ein Projekt von Dr. Svenja Bonmann zur Erschließung eines unbekannten mittelamerikanischen Schriftsystems und des Versuchs, es einer Sprache zuzuordnen / Circa eine Million Euro über drei Jahre.