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Willkommen in der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft

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Aktuelles

  • Prof. Himmelmann im Gespräch mit dem Hessischen Rundfunk

    In einem Beitrag vom 27. Dezember 2019 des Podcast hr-INFO spricht Prof. Himmelmann über das Verschwinden von Sprachen. Hören Sie hier das Interview.

  • DGS-Schnupperkurse im SoSe 2020

    Der Lehrstuhl Dolmetschen für Deutsche Gebärdensprache bietet in Kooperation mit dem Institut für Linguistik im kommenden Sommersemester zwei Schnupperkurse zur Deutschen Gebärdensprache an. Alle Infos dazu gibt es auf diesem Plakat. Bitte beachten: Die Belegung über KLIPS 2.0 wird erst in der zweiten Belegphase möglich sein!

  • Das Nuristani Archive Cologne ist online!

    Das NurAC ist eine Sammelstelle für Aufnahmen und Texte der afghanischen Nuristan-Sprachen. Die Webseite enthält bereits erste Aufnahmen, eine Linkliste sowie eine ausführliche Bibliografie und wird fortlaufend erweitert.
    Mehr Informationen auf http://c-salt.uni-koeln.de/nurac/nurac.html. Wir freuen uns über Feedback.

  • Stipendien von LABEX

    Das LABEX "Empirical Foundations in Linguistics" (Université Sorbonne Paris Cité) vergibt Stipendien an ausländische Promovendi für einen dreimonatigen Aufenthalt in Paris.

    Neben der Arbeit an der Dissertation, die auf Korpus- oder experimentellen Daten basieren soll, soll man während dieser Zeit an eines der EFL-Projekte assoziiert sein (wie zum Beispiel das Projekt "Morphosyntax in discourse: Comparing the representation of events and their participants in discourse corpora of typologically diverse languages", das unter Leitung von Katharina Haude und Tanya Nikitina  im Januar starten wird).

  • Artikel in Language erschienen!

    Der Artikel 'How universal is agent-first? Evidence from symmetrical voice languages' von Sonja Riesberg, Kurt Malcher und Nikolaus P. Himmelmann ist in der aktuellen Language erschienen.

    Nachfolgend das Abstract:
    Agents have been claimed to be universally more prominent than verbal arguments with other thematic roles. Perhaps the strongest claim in this regard is that agents have a privileged role in language processing, specifically that there is a universal bias for the first unmarked argument in an utterance to be interpreted as an agent. Symmetrical voice languages such as many western Austronesian languages challenge claims about agent prominence in various ways. Inter alia, most of these languages allow for both ‘agent-first’ and ‘undergoer-first’ orders in basic transitive constructions. We argue, however, that they still provide evidence for a universal ‘agent-first’ principle. Inasmuch as these languages allow for word-order variation beyond the basic set of default patterns, such variation will always result in an agent-first order. Variation options in which undergoers are in first position are not attested. The fact that not all transitive constructions are agent-first is due to the fact that there are competing ordering biases, such as the principles dictating that word order follows constituency or the person hierarchy, as also illustrated with Austronesian data.

  • Das VedaWeb (Beta-Version) ist online!

    Das VedaWeb Projekt präsentiert in einer Beta-Version einige der geplanten Konzepte der frei zugänglichen Onlineplattform. Diese dient als Hilfsmittel zur sprachwissenschaftlichen Forschung zu altindischen Texten. Mehr Informationen auf vedaweb.uni-koeln.de. Wir freuen uns über Feedback von potenziellen Nutzer*innen.

Aktuelle Publikationen