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Aktuelles

  • Research Master-Programm der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne

    Zum Wintersemester 2019/2020 schreibt die a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne 30 Plätze im Research Master-Programm aus. Das Research Master-Programm richtet sich an forschungsinteressierte Studierende der Philosophischen Fakultät, die bereits im Verlauf der Masterphase forschungsorientiert und mit Blick auf eine anschließende Promotion arbeiten wollen.
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Research Master-Programms durchlaufen eine intensive fachliche Ausbildung in den teilnehmenden akkreditierten Masterstudiengängen der Philosophischen Fakultät. Das reguläre Lehrangebot wird dabei ergänzt durch das a.r.t.e.s.-Modul, das sich aus verschiedenen, von den Mitgliedern des Research Master-Kollegiums sowie den Forscherinnen und Forschern am Research Lab angebotenen Veranstaltungen und einem intensiven Beratungsangebot zusammensetzt. Schon während der Masterphase ermöglicht a.r.t.e.s. auf diese Weise einen direkten Bezug zur interdisziplinären Forschung in den Exzellenzfeldern der Philosophischen Fakultät. Nach dem Abschluss des Studiums erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein gesondertes Zertifikat. Das Research Master-Programm bietet zudem die Möglichkeit eines Forschungs- oder Studienaufenthalts im Ausland, für den die Studierenden auf das internationale Netzwerk der Fakultät zurückgreifen können.
    Schwerpunkte des Research Lab, die auch in die Veranstaltungen des Research Masters einfließen, liegen auf den methodologischen Grundlagen der Geisteswissenschaften, Wissenschaftsgeschichte und Hermeneutik, Phänomenologie und Philosophische Anthropologie (Thiemo Breyer) sowie Ethnologie (Martin Zillinger). Durch die neu gewählten Mitglieder des Research Master-Kollegiums werden diese Bereiche ab dem Wintersemester 2019/2020 substanziell erweitert durch Ansätze in der Geschichtswissenschaft (Ute Planert), der Linguistik (Birgit Hellwig), der Literaturwissenschaft und -didaktik (Roman Bartosch) sowie der Medienwissenschaft (Benjamin Beil).
    Die Ausschreibung ist bis zum 14. September 2019 geöffnet. Folgender Link informiert über Programm und Bewerbung: http://artes.phil-fak.uni-koeln.de/13976.html.
    Bei Fragen zum Programm oder zum Bewerbungsablauf steht das a.r.t.e.s. Team unter research-master[at]uni-koeln.de gerne zur Verfügung.

  • Einstiegberatung für den MA Linguistik und Linguistics

    Am 19.09.  um 13 Uhr findet die Einstiegsberatung für den Master Linguisitk und Linguistics statt. Treffpunkt ist der Seminarraum links im Institut für Linguistik - ASW in der Meister-Ekkehartstr. 7 im 2. Stock. Kontaktperson: Gabriele Schwiertz

  • Summer School on Deep Learning for Language Analysis

    Dieses Jahr organisieren Jürgen Hermes, Claes Neuefeind und Felix Rau zum zweiten mal eine Summer School mit dem Thema »Deep Learning for Language Analysis«. Sie findet vom 09. - 13. September hier in Köln statt.
    Die Summerschool richtet sich besonders an Linguist*innen (nicht nur Computer-Linguist*innen). Es wird kein Vorwissen im Bereich Deep Learning oder Machine Learning vorausgesetzt, allerdings sollte keine Kontaktangst mit Computern, der Command Line und Code bestehen. Die Teilnehmer werden mit Python Code in Kontakt kommen, d.h. grundlegende Programmierskills sollten vorhanden sein. Die Summer School ist kostenfrei.
    Die Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 50 begrenzt. Bewerbungsschluss ist der 03. Juli 2019.
    Weitere Infos zur Veranstaltung und Bewerbung gibt es auf der Homepage und in dem Blog von Jürgen Hermes.

  • Bibliothek geschlossen!

    In der kommenden vorlesungsfreien Zeit bleibt unser Institut und damit auch die Bibliothek in der Woche vom 29.07.-02.08. geschlossen!

  • Wir gratulieren!

    Die Indogermanische Gesellschaft vergibt den zweiten Platz für besonders gute Abschlussarbeiten an folgende Kölner Absolventen:
    Robert Tegethoff mit seiner Masterarbeit zum Thema "Declension Class Change in the History of Armenian" (Betreuer: Daniel Kölligan)
    Riccardo Ginevra mit seiner Dissertation zum Thema "Fraseologia e onomastica nella Vǫluspá a confronto con le lingue indoeuropee di più antica attestazione / Phraseologie und Onomastik in der Vǫluspá im Vergleich mit den altindogermanischen Sprachen" (Betreuer/in: Paola Dardano, José Luis García Ramón). Wir gratulieren ganz herzlich!

    News Archive of General and Historical Comparative Linguistics

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