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Institut für Linguistik

Das 2003 gegründete Institut für Linguistik (IfL) erlaubt es, eine interdisziplinär konzipierte – und damit zukunftsorientierte sowie international konkurrenzfähige – Grundlagenforschung zu natürlicher Sprache und Sprachen zu betreiben. Weitere Informationen zum Profil unseres Instituts finden sich hier.

Im Institut für Linguistik sind vier Abteilungen zusammengefasst, die sich mit großen Teilgebieten der Linguistik befassen:

Auf Bachelor-Ebene bieten wir den Studiengang "Linguistik und Phonetik (LuP)" an. Die Sprachliche Informationsverarbeitung ist außerdem am Studiengang "Informationsverarbeitung" beteiligt, und die Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft an "Antike Sprachen und Kulturen (ASuK)". Auf Master-Niveau sind 13 verschiedene Spezialisierungen wählbar - eine Fächerauswahl, die deutschlandweit einzigartig ist. Hierfür kooperieren wir mit zahlreichen anderen Instituten der Universität zu Köln.

Unsere Studierenden organisieren sich in verschiedenen Fachschaften. Alle sind willkommen!

Hier finden Sie Informationen zu unseren räumlich getrennten Bibliotheken.

Das Kölner Institut für Linguistik zeichnet sich dadurch aus, dass es methodisch wie thematisch eine große Spannbreite linguistischer Theorien und Phänomenbereiche behandelt. Es erhält sein Profil in Forschung und Lehre durch:

  • Sprachtypologie
  • Sprachdokumentation und -beschreibung (Feldforschung)
  • (Interkulturelle) Kommunikation
  • Pragmatik und Diskursanalyse
  • Prosodie und Intonation
  • Artikulatorische Modellierung
  • Experimentelle Phonologie
  • Indogermanische Sprachen
  • Sprachvergleich und Rekonstruktion
  • Computerlinguistik

Das Institut für Linguistik vertritt die Auffassung, dass Sprache – als Grundlage von Kommunikation – in einen sozialen und kulturellen Kontext eingebettet ist. Daher muss ihre Erforschung – sowohl aus wissenschaftlichen als auch aus praxisrelevanten Gründen – über die Beschreibung und Erklärung struktureller Gesetzmäßigkeiten hinaus auch Phänomäne wie z.B. kommunikative Ziele und Effekte, gesellschaftsbedingte Sprachvariation, Sprachwandel usw. einbeziehen.

Informationen zur Geschichte unseres Instituts und zu unseren internationalen Kooperationen sind hier beschrieben.